Aktuelles

28.08.2019
Heute ist der September-Newsletter per Mail verschickt worden. Er steht auch hier zum DOWNLOAD zur Verfügung.

17.08.2019
Das Bundeskabinett hat am 14.08. den Abschlussbericht zu den Fonds Heimerziehung zur Kenntnis genommen und dazu einen Beschluss gefasst. Dieser Beschluss und der Bericht selbst sind seit heute ONLINE.

Hier ist der Link zu den entsprechenden Veröffentlichungen:
https://www.fonds-heimerziehung.de/fileadmin/de.fonds-heimerziehung/content.de/downloads/Abschlussbericht_Fonds-Heimerziehung.pdf

 

05.08. – 09.08.2019
Impressionen von der Eröffnungswoche
I

Redebeitrag von Petra Schwarzer, der 1. Vorsitzenden des Vereins ABH e.V. 

Sehr geehrte Frau Klebba, sehr geehrte ehemalige Heimkinder/Besucherinnen und Besucher, sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer,

vor mehr als 3 Jahren sind wir auf einer ERWEITERTEN SITZUNG des Fachbeirates zur Begleitung der Berliner ABeH, gemeinsam mit Betroffenen der Heimerziehung, mit verschiedensten Fachleuten und VertreterInnen der Senatsverwaltung in die PLANUNGSPHASE eingestiegen.

Vor einem GUTEN JAHR konkretisierte sich die PLANUNG, und so wurde von Menschen, die sich zuvor ehrenamtlich und hauptberuflich in der Berliner ABeH engagiert haben, der gemeinnützige Verein ABH Anlauf- und Beratungsstelle für Menschen mit Heimerfahrung gegründet.

Er hat sich zur Aufgabe gemacht, 
* eine integrierte Einrichtung mit der Funktion einer Anlauf- und Beratungsstelle, eines Treffpunktes und einer Dokumentationsstelle für Menschen, die in ihrem Leben eine Phase außerfamiliärer Erziehung in öffentlicher Verantwortung erlebt haben zu betreiben 
* die Begleitung und Unterstützung diese Personenkreises, wenn sie im Alter auf Institutionen der Altenhilfe angewiesen sind, um Retraumatisierung zu vermeiden
* die Geschichte/n aus der Heimerziehung in Berlin nach 1949 zu dokumentieren und als Lehr- und Lernmaterial in die Strukturen der öffentlichen Erziehung einzubringen

Mit dem KONZEPT für UNSER HAUS wurden dann die BAUPLÄNE gezeichnet.
Aus Mitteln der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie konnte im Februar dieses Jahres der GRUNDSTEIN gelegt werden.

Jetzt nach einer Phase intensivster Arbeit und sehr engagiertem Zusammenwirken zwischen ehrenamtlich engagierten Menschen mit Heimerfahrung und Menschen aus Profession kann UNSER HAUS offiziell starten.

Ich weiß, es liegt eine anstrengende Zeit hinter Euch in der der Eine oder die Andere auch an ihre Grenzen gekommen sind. Und gerade deswegen möchte ich Euch meine Bewunderung für dieses Ergebnis aussprechen. Ich möchte als Vorstandsvorsitzende und ehemalige Leiterin der ABeH diese Gelegenheit nutzen und mich bei allen Mitwirkenden für die befruchtende Zusammenarbeit und das hohe Engagement bedanken.
Nun übergebe ich das Wort an eine langjährige und treue Mitstreiterin, an Regina Kantelberg.

09.08.2019
Die neue Anlauf- und Beratungsstelle „UNSER HAUS“ ist jetzt auch offiziell eröffnet. Im „offenen Bereich“ hängt seit heute das Gemeinschaftsbild, das in der Eröffnungswoche als Ergebnis der Kunstaktion von Montag bis Donnerstag entstanden ist:

Projekt für und von Menschen mit Heimerfahrung eröffnet

Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom 07.08.2019

Für ehemalige Heimkinder gibt es nun einen neuen Treffpunkt mit Beratungsangeboten in Berlin. „UNSER HAUS – ein Projekt für und von Menschen mit Heimerfahrung“ eröffnet in dieser Woche mit „Tagen der offenen Tür“. Für den Festempfang am Freitag hat Sigrid Klebba, Staatssekretärin für Jugend und Familie, ihr Kommen zugesagt.

Während der Eröffnungswoche haben Interessierte Gelegenheit, das Team und die Angebote der neuen Einrichtung kennenzulernen. „UNSER HAUS” ist ein Nachfolgeprojekt der Anlauf- und Beratungsstelle ABeH, die für die Umsetzung der beiden mittlerweile beendeten Fonds Heimer-ziehung (Ost und West) zuständig war. Träger ist der gemeinnützige Verein „ABH – Anlauf- und Beratungsstelle für Menschen mit Heimerfahrung“.

„Viele ehemalige Heimkinder, die in Jugendhilfeeinrichtungen der frühen Bundesrepublik oder DDR Zwang und Gewalt erlebt haben, leiden bis heute an den Folgen. Uns war es daher wichtig, dass es trotz des Auslaufens der Fonds weiterhin eine Anlaufstelle für Betroffene gibt und die Aufarbeitung weitergeht“, betont Sigrid Klebba. „UNSER HAUS“ wird von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie mit 200.000 Euro im Jahr gefördert.

Zu den regelmäßigen Angeboten der Einrichtung zählen Beratungen zu rechtlichen und psycho-sozialen Fragen, Kultur- und Gesundheitsangebote sowie offene Treffpunkte zum Kennenlernen und Austausch. Zugleich treibt die Einrichtung die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Berliner Heimerziehung weiter voran.

Der Festempfang zur Eröffnung findet statt am

Freitag, 9. August 2019, 17:00 Uhr,
Pettenkoferstraße 32, 10247 Berlin.

Weitere Informationen zum Projekt unter www.heimerfahrung.berlin/

 

26.07.2019
Der August-Newsletter wurde heute per EMAIL verschickt. Auch hier ist er zum Download bereit/ Hier klicken: 2019_august_newsletter

11.07.2019
Ab heute werden Anmeldungen entgegen genommen für die erste Veranstaltung in der Reihe (M)ein Leibgericht!
Am Donnerstag, dem 25.07. von 16-19 Uhr wird das Bremer Nationalgericht PLUCKTE FINKEN zubereitet und verzehrt!
Mehr hier: Ausschreibung PLUCKTE FINKEN   
Mail genügt an info@heimerfahrung.berlin

27.06.2019
Der JULI-Newsletter wurde heute per EMAIL verschickt. Auch hier ist er zum Download bereit!   Hier klicken:     newsletter_juli

Hinweis:

erinnert – Hautnah – erzählt
szenische Lesung — 27.06. – 28.06. – 29.06.
NÄHERES unter Veranstaltungstipps

 

19.06.2019
Gedenkveranstaltung für ehemalige Heimkinder im Landtag von Nordrhein-Westfalen

Um das geschehen Unrecht und das Leid der Betroffenen anzuerkennen und sie „um Verzeihung zu bitten, haben Landesregierung und Landtag unter dem Titel „Zuhören – Anerkennen – Nicht vergessen!“ zu einer gemeinsamen Veranstaltung eingeladen. Daran haben auch Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche teilgenommen, die Träger vieler dieser Einrichtungen sind.“
Näheres über u.a. über diesen Link.

 

07.06.2019
Die Einrichtung der Räume in der Pettenkofer Str. 32  ist so gut wie abgeschlossen. Jetzt kann es losgehen – wie geplant am Dienstag, dem 11.06., gleich nach Pfingsten.


05.06.2019
Ab sofort sind Anmeldungen zur Teilnahme zum neuen „MALZEIT“-Projekt möglich. Alles Nähere im Flyer (Bild anklicken!)

 

04.06.2019
Es ist noch eine Menge zu tun, auch im Mehrzweckraum mit Küchenzeile. In einer Woche muss das alles „stehen“, wenn der erste „Offene Treff“ in der Pettenkofer Str. stattfindet.

24.05.2019
Wir sind wieder (komplett) ONLINE – Sie erreichen uns über die individuellen Durchwahlnummern 814 865 43 (André Frehse), 814 865 44 (Marit Kämmerer), 814 865 45 (Jana Johannson), 814 865 48 (Herbert Scherer) – oder ALLE unter der Zentral-Nummer 857 577 61. 
+ Fax 857 577 60  + Email info@heimerfahrung.berlin + Briefpost Pettenkofer Str. 32, 10247 Berlin 

 

23.05.2019
Achtung: das Telefon in der Fregestr. ist schon abgestellt. Bis morgen (Freitag 24.05.) werden wir telefonisch nicht erreichbar sein. Emails (an info@heimerfahrung.berlin) erreichen uns aber auch in der Zwischenzeit!

22.05.2019
Der Umzug ist vollbracht. Jetzt geht’s ans Einrichten. Erste Konturen des Künftigen sind schon zu erkennen.

20.05.2019
Der Umzug ist in vollem Gange, die erste Fuhre ist in der Pettenkofer Str. angekommen und es ist Zeit für eine kleine Verschnaufpause.

18.05.2019
Wir sitzen auf „gepackten Koffern“. Am Montag und Dienstag (20. und 21. Mai) findet der Umzug in die Pettenkofer Str. statt. In den nächsten Tagen sind wir nur sehr schwer erreichbar, insbesondere kaum per Telefon. Wir planen, ab Freitag 24. Mai wieder richtig „am Netz“ zu sein. In dringenden Fällen bitte eine Email schicken an info@heimerfahrung.berlin.

16.05.2019
Zeitungsberichte mit Einzelheiten über die gestrigen Beschlüsse des Bundeskabinetts betr. erweiterte Möglichkeiten für Rehabilitierungsanträge:

„Mehr Entschädigung für DDR-Heimkinder“ (Freie Presse)
Kabinett beschließt Erleichterungen für DDR-Willküropfer“ (Nordkurier)
Regierung erleichtert Rehabilitierung von DDR-Willkür-Opfern“ (Hasepost) 

15.05.2019
Heute im Bundeskabinett

Justizministerin Barley legt heute einen Gesetzentwurf vor, der für ehemalige Heimkinder aus der DDR wichtig werden kann, wenn bei ihrer Heimunterbringung politische Motive eine (wesentliche) Rolle gespielt haben: die bisherigen Antragsfristen für Rehabilitationsanträge sollen entfallen, und die Kriterien für die Anerkennung sollen weniger streng formuliert werden als bisher. 
Mit der Vorlage im Kabinett wird der Weg für das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren eingeleitet. Bis zur Verabschiedung und bis zum In-Kraft-Treten des Gesetzes wird es noch eine Zeit dauern. Es ist zu empfehlen,  mit  Anträgen  zu warten, bis feststeht, wie das Gesetz schließlich aussehen wird.

(Auch wer bereits Leistungen aus den Heimfonds bekommen hat, kann einen Antrag auf Rehabilitationsentschädigung stellen, wenn die sonstigen Voraussetzungen erfüllt sind!)

 13.05.2019 

Heute große Briefaktion - 1085 Briefe gehen raus .

07.05.2019

Der Mietvertrag ist unterschrieben. Die Adresse kann also jetzt veröffentlicht werden: Wir werden in der Pettenkoferstr. 32 in 10247 Berlin (Friedrichshain) zu finden sein. Jetzt ziehen wir erst einmal um. Programmstart in der neuen Anlauf- und Beratungsstelle ist am 11. Juni.

Wenn Sie sich auf der KARTE anzeigen lassen wollen, wie Sie am besten zur Pettenkofer Str.  32 kommen, klicken Sie einfach auf „Größere Karte ansehen“. Dann können Sie in „Google Maps“ den Routenplaner aufrufen!

26.04.2019
Das Mietvertrags-Angebot liegt vor. Der Vertrag wird voraussichtlich in der nächsten Woche unterschrieben. Soviel sei schon heute verraten: es wird wohl in die Nähe des S-Bhf. Frankfurter Allee nach Friedrichshain gehen …

24.04.2019
In der Raumfrage gibt es jetzt endlich Bewegung. Es sieht wohl so aus, als ob wir Mitte Mai umziehen und am 1. Juni mit den Angeboten der „neuen Anlaufstelle“ starten können. Wenn alles klar ist, wird es hier umgehend bekanntgegeben!

01.04.2019
Der Umzug (und damit auch die Eröffnung der neuen Anlauf- und Beratungsstelle) verzögert sich, weil noch kein Mietvertrag abgeschlossen werden konnte.

31.03.2019
Die GskA mbH, die seit dem letzten Jahr keine weiteren Projekte außer der Anlauf- und Beratungsstelle mehr betrieben hatte, stellt ihre Tätigkeit ein und wird aufgelöst.

28.02.2019
Die (alte) Anlauf- und Beratungsstelle beendet ihre offenen Angebote (Offenes Café und Veranstaltungen des Kulturteams). Jetzt werden alle Kräfte auf den bevorstehenden Umzug konzentriert.

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